Grillsortiment: Rind


Cover-Cut vom Rind in Whiskey-Spezial-Marinade

Cover-Cut vom Rind in Whiskey-Spezial-Marinade: Dieses Steak wird aus einem Fleischteil der Keule des Rindes geschnitten und hat die Form eines Deckels. Dieser kleine Muskel hat sehr wenig Belastung (ähnlich wie Filet) und ist daher – obwohl etwas langfasrig – unglaublich zart. Nach der ca. 4 Wochen langen Reifung wird dieses Fleischteil in einer von uns selbst hergestellten Whiskey-Spezial-Marinade eingelegt. Der Whiskey sorgt für einen leicht rauchigen aber wunderbar runden Geschmack. Unser Zubereitungstipp: 20 Minuten bei 90°C vorgaren, anschließend von jeder Seite grillen bis die Röststoffe gut sind.

Schloss-Steak vom Rind in Alabama-Marinade

Schloss-Steak vom Rind in Alabama-Marinade: Das Schloss-Steak wird vom Hüftknochen, auch Schlossknochen genannt, geschnitten. Dieses leicht marmorierte und sehr geschmacksintensive Fleischteil ist nur wenige hundert Gramm schwer. Wegen seinem besonderen Geschmack, der Zartheit und Saftigkeit ein unvergleichlicher Genuss. Das ohnehin schon zarte Fleisch wird bei uns noch wochenlang gereift und so zu einem echten Spitzenprodukt. Unser Zubereitungstipp: 20 Minuten bei 90°C vorgaren, anschließend heiß grillen bis die Röststoffe gut sind.

Rinder-Flank-Steak-Fleisch, das in Deutschland noch kaum bekannt ist. Dieser Cut kommt aus den USA. Es stammt aus dem Bauchlappen des Rindes und wird auch als Bavette bezeichnet. Das Flank-Steak ist etwas langfasrig und muss daher gut gereift werden, bis es seine optimale Zartheit erreicht. Es ist Teil der Zwerchfellmuskulatur und zählt eigentlich zu den Innereien. Auch geschmacklich hat dieses dunkelrote Fleisch leichte Ähnlichkeit mit Innereien – es ist sehr geschmacksintensiv. Unser Zubereitungstipp: Es sollte unbedingt 25 Minuten lang bei 90°C vorgegart und dann heiß gegrillt werden, bis die Röststoffe angenehm sind.

Rinder-Tomahawk-Steak

Rinder-Tomahawk-Steak: Die Namensgebung ist sicher von der Ähnlichkeit mit einem Indianer-Beil abgeleitet. Dieses mächtige Steak wird nur von Simmentaler Rindern, von sogenannten Färsen, aus dem Rinderrücken geschnitten. Es liegt oberhalb des Entrecôte. Der Fortlauf des „Ribeyes“, also des Fettkerns, ist im Fleisch zu erkennen. Der extra dicke Cut mit 5 cm und mehr, inklusive des langgeschnittenen Brustknochens, machen dieses Steak schon optisch zu etwas Besonderem und ist als Grillportion für 2 – 4 Personen geeignet. Nach der 4 – 6 Wochen langen Reifung zählt dieses Fleischteil wegen seiner Marmorierung in punkto Saftigkeit und Zartheit zu den absoluten Highlights am Grill. Wichtig: ca. 60 Minuten bei 90°C vorgaren. Die Kerntemperatur sollte bei ca. 54°C liegen.

Rinder-Spareribs in Louisiana-Marinade

Rinder-Spareribs in Louisiana-Marinade: Dieses Fleischteil wird der Länge nach aus dem Brustlappen gesägt. Unsere Metzger bemühen sich, dabei eine gleichmäßige Fleischauflage zu gewährleisten. Es wird in einer würzigen, leicht süßlichen Marinade mindesten 3 Tage eingelegt, damit das durchwachsene Fleisch gut durchzieht. Die Rinder-Spareribs sind unglaublich geschmacksintensiv, da sie von einer Fettmarmorierung und feinem Bindegewebe durchzogen sind. Daher ist es unerlässlich, sie 90 Minuten bei 120°C vorzugaren.

Dry aged Clubsteak

Dry aged Clubsteak
Der Rinderrücken wird am Knochen 3 – 6 Wochen in Spezialräumen gereift, Luftfeuchtigkeit und Temperatur sind auf diesen Reifeprozess ideal abgestimmt. Durch diese Reifung bekommt das Fleisch seine besondere Zartheit und die charakteristische leicht nussige Geschmacksnote. Geschnitten wird dieses Steak im sogenannten „New York Cut“, d.h. ca. 3 cm dick gesägt.

Grill-Klassiker vom Rind
Rinder-Entrecôte, Rinderlende, Gourmet-Steak
Besonders zart gereift.

© vinzenzmurr 2017